Häufige Fragen
Welche Videoquellen werden für die Dekonstruktion unterstützt?
Es werden zwei Wege unterstützt: der Upload lokaler Videodateien und die Extraktion per Videolink. Die KI übernimmt automatisch die Spracherkennung und zerlegt das Video anschließend Szene für Szene.
Wie viele Punkte verbraucht die Dekonstruktion eines Videos?
Die Abrechnung erfolgt nach Videolänge: 4 Punkte pro 30 Sekunden (unter 30 Sekunden werden als 30 Sekunden gezählt). Der geschätzte Verbrauch wird vor der Dekonstruktion angezeigt.
Können Dekonstruktionsergebnisse direkt veröffentlicht werden?
Nicht empfohlen. Die Dekonstruktion dient dem Lernen von Struktur und Mustern; das direkte Übernehmen von Benchmark-Texten birgt Urheberrecht- und Austauschbarkeitsrisiken. Ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen Produktinformationen und Formulierungen.
Lassen sich Dekonstruktionsergebnisse in den Schnitt importieren?
Ja. Nach dem Speichern in der Skriptverwaltung lassen sie sich genau wie generierte Skripte mit einem Klick in die Szenengruppen des Super-Editors importieren und dort weiterverarbeiten.
Was unterscheidet es vom manuellen Frame-für-Frame-Analysieren?
Eine manuelle Analyse eines 40-Sekunden-Videos kostet meist eine halbe Stunde ständigen Vor- und Zurückspulens; die Dekonstruktion liefert in wenigen Dutzend Sekunden ein vollständiges Storyboard mit exakt ausgerichteten Szenenlängen.
Wie lange dürfen Videos für die Dekonstruktion sein?
Übliche Kurzvideo-Längen lassen sich verarbeiten; für sehr lange Videos empfehlen wir, zuerst die Highlight-Abschnitte herauszuschneiden. Der Verbrauch wächst proportional zur Länge.